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Der Eiswind

Der Eiswind

Der Eiswind

Der Eiswind erzählt die Geschichte zweier ungleicher Mädchen, die auf einem Berliner Wohnhof der 40er Jahre aufwachsen. Sie erleben die Grausamkeit der Zeit durch ihre ganz eigenen Augen. In einer Art „Zauberwelt“, die sie sich im hauseigenen Keller eingerichtet haben, leben die Kinde ihre Phantasiewelt. Eine wichtige Rolle spielt dabei der rote Zaubermantel, den die Kinder als zentrales Requisit in ihr Spiel mit einbeziehen und der schließlich zu einer Verwechslung führt. Doch die Geschichte nimmt nur scheinbar eine glückliche Wendung.

Credits

Cast: Bianca Ambrosi, Maja Schellschmidt, Antje Jandrig, Patrick Merkle, Andrea Köss, Knud Kohr, Bob Grünberg, Ben Braun

Drehbuch: Christoph Silber
Regie: Christoph Silber
Kamera: Axel Fischer
Komponist: Ori Barel
Schnitt: Regina Bärtschl
Szenenbild: Ulrike Litters
Kostüm: Katrin Berthold
Maske: Natalie von Brunn
Ton: Thomas Pfeiffer
Produktionsleitung: Anita Schenk
Produzent: Martin Lehwald
Produktionsjahr: 2005/2006

Festivalteilnahmen
  • BAMkinds Film Festival 2008
  • Chicago International Children’s Film Festival 2007
  • Los Angeles International Short Film Festival 2006
Szene aus Der Eiswind
Szene aus Der Eiswind
Szene aus Der Eiswind
Szene aus Der Eiswind
Szene aus Der Eiswind
Szene aus Der Eiswind

Bye Bye Berlusconi!

Bye Bye Berlusconi!

Szene aus Bye Bye Berlusconi!

Bye Bye Berlusconi!

Wenn man einen Film gegen einen der reichsten und mächtigsten Männer Europas macht, läuft man Gefahr, damit nicht im Kino zu landen, sondern vor Gericht. Besonders, wenn es sich dabei um den amtierenden Ministerpräsidenten Italiens handelt.

Frühjahr 2005. Ein junges, engagiertes Drehteam aus Genua plant einen ernsthaften politischen Film über die Entführung Silvio Berlusconis. Ziel der Entführer ist es, Berlusconi endlich in einem fairen und unabhängigen Prozess dem Urteil zuzuführen, dem er sich im wahren Leben seit Jahren erfolgreich entzieht. Dieser Film soll Italien wachrütteln und zur Abwahl des Ministerpräsidenten im April 2006 führen. Bereits am ersten Drehtag zeigt sich jedoch, dass sich das ambitionierte Drehteam mit diesem Projekt übernommen hat. Der Abbruch droht, und um sich notdürftig vor juristischen Angriffen Berlusconis zu schützen und ihren Film als Satire kenntlich zu machen, bedienen sie sich eines absurden Tricks: Sie verlegen die Geschichte kurzerhand von Italien nach Entenhausen. Ob das ausreicht, um ein drohendes Verbot des Films zu verhindern, weiß keiner. Dass dieser Film Silvio Berlusconi zur Weißglut bringen wird, ist allerdings sicher.

Credits

Cast: Jan Henrik Stahlberg, Franco Leo, Fabio Bezzi, Pietro Bontempo, Pietro Ragusa, Tullio Sorrentino, Lucia Chiarla, Maurizio Antonini, Nina Mair

Drehbuch: Lucia Chiarla, Jan Henrik Stahlberg
Regie: Jan Henrik Stahlberg
Kamera: Nicolas Jorey
Komponist: Rainer Oleak
Schnitt: Nicola Undritz
Szenenbild: Carola Gauster
Kostüm: Elke Zetl
Maske: Samir Atar
Ton: Sebastian Riegel
Produktionsleitung: Frank Zahl
Herstellungsleitung: Gunnar Juncken
Produzent: Martin Lehwald, Michal Pokorny
Förderer: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Filmpreismittel)
Produktionsjahr: 2005/2006

Festivalteilnahmen
  • 56. Internationale Filmfestspiele Berlin 2006 (Panorama)
  • Festival Lubliana
  • Festival Sao Paolo
Preise
  • 56. Internationale Filmfestspiele Berlin 2006, Femina Film Preis für das beste Szenenbild
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!
Szene aus Bye Bye Berlusconi!

Styx

Styx

Styx

Rike – Ärztin aus Europa, 40 Jahre alt – verkörpert eine westliche Vorstellung von Glück und Erfolg. Sie ist gebildet, selbstbewusst, zielstrebig und engagiert. Rike bestreitet in Köln als Notärztin ihren Alltag, bevor sie ihren Urlaub in Gibraltar antritt. Dort sticht sie alleine mit ihrem Segelboot in See. Ziel ihrer Reise ist die Atlantikinsel Ascension Island. Ihr Urlaub wird abrupt beendet, als sie sich nach einem Sturm auf hoher See in unmittelbarer Nachbarschaft eines überladenen, havarierten Fischerbootes wieder findet. Mehrere Dutzend Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, wird Rike gezwungen zu handeln.

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Mehr Informationen

Credits

Cast: Susanne Wolff, Gedion Odour Wekesa
Drehbuch: Wolfgang Fischer, Ika Kuenzel
Regie: Wolfgang Fischer
Kamera: Benedict Neuenfels
Komponist: Dirk von Lowtzwow
Schnitt: Monika Willi
Szenenbild: Wolfgang Fischer, Benedict Neuenfels, Ina Kuenzel, Volker Rehm
Kostüm: Nicole Fischnaller
Maske: Elke Hahn
Ton: Andreas Turnwald
Produktionsleitung: Dirk Seibert
Herstellungsleitung: Charles E. Breitkreuz
Koproduzent: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck
Produzent: Marcos Kantis, Martin Lehwald, Michal Pokorny
Redaktion: Andrea Hanke (WDR), Georg Steinert (Arte)
Sender: WDR, Arte
Förderer: Film- und Medienstiftung NRW
Eurimages
Oesterreichisches Filminstitut
Malta Film Comission
Deutscher Film und Fernsehfond
Medienboard Berlin-Brandenburg
Filmfoerderungsanstalt (FFA)
Beauftragter der Bundesregierung fuer Kultur und Medien (BKM)

Festivalteilnahmen
  • Zsigmond Vilmos Filmfestival, 2020
  • Österreichischer Filmpreis, 2019
  • Bayerischer Filmpreis, 2019
  • Boulder International Film Festival, 2019
  • Deutscher Filmpreis, 2019
  • Preis der deutschen Filmkritik, 2019
  • Luxembourg City Film Festival, 2019
  • Palm Springs Internationales Filmfestival, 2019
  • Portland Internationales Filmfestival, 2019
  • Fajr International Film Festival, 2019
  • 68. Internationale Filmfestspiele Berlin (Berlinale), 2018
  • Venice Days (Giornate degli Autori), 2018
  • Toronto International Film Festival, 2018
  • BFI London Film Festival, 2018
  • AFI Fest, 2018
  • Internationales Filmfestival Karlovy Vary, 2018
  • Internationales Filmfestival Istanbul, 2018
  • Vancouver International Film Festival, 2018
  • Chicago International Film Festival, 2018
  • Stockholm International Film Festival, 2018
  • Golden Horse Film Festival, 2018
  • Filmfestival Gent, 2018
  • Tallinn Black Nights Film Festival, 2018
  • CPH:PIX, 2018
  • Bratislava International Film Festival, 2018
  • Jerusalem Film Festival, 2018
  • Thessaloniki International Film Festival, 2018
  • Helsinki International Film Festival – Love & Anarchy, 2018
  • Seville European Film Festival, 2018
  • Philadelphia Film Festival, 2018
  • Hong Kong International Film Festival, 2018
  • Viennale, 2018
  • Batumi International ArtHouse Film Festival, 2018
  • Emden Internationales Filmfestival, 2018
  • Reykjavík International Film Festival, 2018
  • Schweriner Filmkunstfest, 2018
  • Valletta Film Festival, 2018
  • Odessa International Film Festival, 2018
  • European Film Awards, 2018
Preise
  • Zsigmond Vilmos Filmfestival, 2020
    Beste Kamera (Benedict Neuenfels), Bester Spielfilm
  • Österreichischer Filmpreis, 2019
    Beste Regie (Wolfgang Fischer), Bestes Drehbuch (Wolfgang Fischer, Ika Künzel), Bester Schnitt (Monika Willi)
  • Bayerischer Filmpreis, 2019
    Beste Kamera (Benedict Neuenfels)
    Boulder International Film Festival, 2019
    Bester Spielfilm, Call to Action Award
  • Deutscher Filmpreis, 2019
    Silberne Lola – Bester Spielfilm, Beste Hauptdarstellerin (Susanne Wolff), Beste Kamera (Benedict Neuenfels), Bester Ton (Andreas Turnwald, Uwe Dresch, André Zimmermann, Tobias Fleig)
  • Luxembourg City Film Festival, 2019
    Jugendjury-Preis
    2018
  • 68. Internationale Filmfestspiele Berlin (Berlinale), 2018
    Preis der Ökumenischen Jury, Label Europa Cinemas, Heiner-Carow-Preis
  • Batumi International ArtHouse Film Festival, 2018
    Spezialpreis der Jury
  • Emden Internationales Filmfestival, 2018
    Creative Energy Award – Beste kreative Leistung
  • Reykjavík International Film Festival, 2018
    Special Mention
  • Schweriner Filmkunstfest, 2018
    Flying Ox – Bester Spielfilm (Wolfgang Fischer), Bester Ton (Tobias Fleig, Uwe Dresch, Adrian Baumeister), Publikumspreis – Bester Film
  • Valletta Film Festival, 2018
    Triton Award – Beste Schauspielerin (Susanne Wolff), Beste Kamera (Benedict Neuenfels)
  • Viennale, 2018
    ExtraVALUE Film Award – Bester Spielfilm
  • Preis der deutschen Filmkritik, 2018
    Beste Regie (Wolfgang Fischer), Beste Darstellerin (Susanne Wolff)

Mein Kampf

Mein Kampf

Mein Kampf

Im Jahre 1910 reist der junge Hitler aus der tiefsten österreichischen Provinz nach Wien, um als Maler die ganze Welt zu erobern. In einem Männerheim in der Leichengasse mietet er sich ein, um dem großen Tag der Auf-nahmeprüfung an der Akademie der schönen Künste´ entgegenzufiebern. Die schäbige Baracke, die von unzähligen Arbeitern und Landstreichern bevölkert wird, teilt er sich mit zwei Juden: dem windigen Bibelverkäufer Schlomo Herzl und dem Kosher-Koch Lobkowitz, der behauptet Gott zu sein. mitunter vollbringt er wirklich Wunder. Der altersweise Schlomo will ein eigenes Buch schreiben: `Mein Leben´ findet hier wenig Anklang, ‚Mein Kampf‘ dafür umso mehr. Auch Adolf Hitler ist begeistert … Der gastfreundliche, menschenliebe Schlomo fühlt sich verantwortlich für den ungestümen Hitler und nimmt sich seiner an. Doch für Hitler, den die `Akademie der schönen Künste´ Tage später bereits zum zweiten Male ablehnt, der seine Talente maßlos überschätzt hat, bricht eine Welt zusammen. Und wieder ist es der gute Schlomo, der dem in seiner Hoffnungslosigkeit den Tod suchenden Hitler in letzter Sekunde zu Hilfe eilt. Das Verhalten des mittellosen, immer aufsässiger werdenden Hitler, der in der Schere zwischen dem eigenen Größenwahn und der bestätigten Talentfreiheit, in Hass und Paranoia versinkt, wird für Schlomo immer unerträglicher. Hitler nutzt Schlomo, der für ihn kocht, wäscht und ihm sogar den Mustache stutzt, schamlos aus und macht ihm obendrein das junge Gretchen abspenstig. Ironischerweise ist es ausgerechnet Schlomo, der Hitler empfiehlt, sein Glück in der Politik zu suchen. Über gewisse Führungsqualitäten verfüge er ja anscheinend. Wenig später findet Hitler Anschluss bei einer radikalen Gruppe, der zum Durchsetzen ihrer ehrgeizigen Ziele jedes Mittel recht ist. Er schiebt sich schließlich an deren Spitze.

Die Filmgroteske MEIN KAMPF, nach der fabelhaften, weltweit gespielten Vorlage von Taboris Theaterstück, ist keine historische Rekonstruktion Hitlers Wiener Zeit.

Es ist vielmehr die zeitlose Parabel vom Guten, das dem Bösen dient und die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt.

Credits

Cast: Götz George, Tom Schilling, Wolf Bachofner, Bernd Birkhahn, Paul Matic, Karin Neuhäuser, Elisabeth Orth, Henning Peker, Simon Schwarz, Anna Unterberger

Regie: Urs Odermatt
Kamera: Jo Molitoris
Komponist: Enis Rotthoff
Schnitt: Lilo Gerber, Claudio Cea
Szenenbild: Carola Gauster
Kostüm: Thomas Oláh
Maske: Roland Krämer, Julia Stephanie Lechner, Irene Storig
Ton: Dietmar Zuson
Produktionsleitung: Frank Zahl
Herstellungsleitung: Michal Pokorny
Koproduzent: Danny Krausz (DOR Film), Christof Neracher (Hugofilm), Thomas Peter Friedl, Oliver Berben
Produzent: Martin Lehwald, Michal Pokorny, Marcos Kantis
Redaktion: ZDFtheaterkanal
Sender: ZDF, Arte, ORF, SRG

Förderer: Mitteldeutsche Medienförderung, Deutscher Filmförderfonds, Filmförderungsanstalt, Medienboard Berlin-Brandenburg, HessenInvestFilm, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, MEDIA Programm der Europäischen Union, Österreichisches Filminstitut, Bundesamt für Kultur, Züricher Filmstiftung

Produktionsjahr: 2009

Festivalteilnahmen
  • Festival des Film du Monde Montreal
  • Atlanta Jewish Film Festival
  • 45. Solothurner Filmtage nominiert für den Publikumspreis „Prix du Public“
  • Berlinale (German Cinema)
  • Diagonale Graz
  • Audi Festival Of German Films, Australien
  • Taipeh Film Festival
  • Filmfest München
  • Jewish Eye World Film Festival, Israel
  • Sao Paulo International Film Festival
  • Zagreb Jewish Film Festival
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf
Szene aus Mein Kampf

Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel

„Der Kuckuck und der Esel“ erzählt mit Witz, Härte und gesellschaftlicher Relevanz die Geschichte eines besessenen Autors. Er erzählt vom zerstörerischen Einfluss der Fernsehsender auf das deutsche Kino und von der wütenden Kraft, sich dagegen aufzulehnen. Der Film erzählt auch die Geschichte der eigenwilligen Familie Weitzmann, die in der Nähe Berlins auf dem Lande lebt. Vor 10 Jahren, nach dem Tode seiner Mutter, beschloss der bis dahin wenig erfolgreiche Autor Conrad Weitzmann, die Liebesgeschichte seiner Eltern zu verfilmen. Für ihn ist es die größte Liebesgeschichte der Menschheit, deren Verfilmung der uralte Vater verdammt noch mal noch erleben soll …

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Credits

Cast: Joost Siedhoff, Thilo Prothmann, Jan Henrik Stahlberg, Marie Schöneburg, Gertie Honeck
Drehbuch: Andreas Arnstedt, Horst Fichte
Regie: Andreas Arnstedt
Kamera: Moritz Anton
Komponist: David Orlowsky Trio, Nicolette Richter
Schnitt: Sylvain Coutandin
Szenenbild: Stefan Rohde
Requisite: Josef „Zeppy“ Hausstätter, David Peichl
Kostüm: Marthe Labes, Sarah Marleen Methner
Maske: Ninette „Nini“ Hennig, Gesa-Lina Wasle
Ton: Julian Cropp
Mischung: Manfred Mvié Bauche
Produktionsleitung: Stefanie Kömm
Koproduzent: Andreas Arnstedt
Produzent: Martin Lehwald, Marcos Kantis, Michal Pokorny
Produktionsjahr: 2014

Festivalteilnahmen
  • Zürich Film Festival
  • São Paulo Int. Film Festival
  • Hofer Filmtage
  • Achtung Berlin
Preise

Förderpreis Neues Deutsches Kino 2014

Szene aus Der Kuckuck und der Esel
Szene aus Der Kuckuck und der Esel
Szene aus Der Kuckuck und der Esel
Szene aus Der Kuckuck und der Esel
Szene aus Der Kuckuck und der Esel
Szene aus Der Kuckuck und der Esel