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Toubab

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Nach seiner Entlassung aus der Haft freut sich Babtou riesig auf einen Neuanfang: mit seinem Kumpel Dennis die Freiheit genießen, die Welt umarmen — und nichts mehr mit den Behörden zu tun haben. Doch ausgerechnet seine spontane Willkommensparty läuft dermaßen schief, dass Babtou noch am gleichen Abend die Hände wieder in Handschellen hat. Mit dramatischen Konsequenzen: aufgrund wiederholter Straffälligkeit soll er in sein „Heimatland“ Senegal ausgewiesen werden. Aber Babtou kennt den Senegal nur aus Geschichten seines Vaters. Er ist in Deutschland geboren, seine Heimat ist Frankfurt.

Um die drohende Abschiebung in letzter Sekunde zu verhindern, sind Babtou und Dennis zu allem bereit…

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Credits

Cast: Farba Dieng, Julius Nitschkoff, Valerie Koch, Michael Maertens, Seyneb Saleh, Nina Gummich, Paul Wollin, Burak Yigit, Gerdy Zint, Mehmed Atesci

Drehbuch: Florian Dietrich & Arne Dechow
Regie: Florian Dietrich
Kamera: Max Preiss
Komponist: Jacob Vetter
Schnitt: Jörg Volkmar, Florian Dietrich, Heike Parplies & Robert Kummer
Szenenbild: Theresia Anna Ficus
Kostüm: Svenja Gassen
Maske: Nicolay Lissner
Ton: Julian Cropp
Mischung: Adrian Baumeister
Produktionsleitung: Frank Zahl
Herstellungsleitung: Charles E. Breitkreuz
Producer: Louise von Johnston
Produzent: Marcos Kantis, Martin Lehwald
Redaktion: Jörg Schneider, ZDF
Olaf Grunert, ZDF / ARTE
Barbara Häbe, ARTE
Sender: ZDF / ARTE
Produktionsjahr: 2020

Festivalteilnahmen
  • Deutscher Schauspielpreis 2022
  • 30. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern 2021
  • Bayerischer Filmpreis 2021
  • 37. Warsaw International Film Festival 2021
  • First Steps Award 2020
  • Hessischer Film- und Kinopreis 2020
  • Mostra de Cinema de Expressão Alemã
  • Sofia International Film Festival
  • Umbria Film Festival 2022
  • Preise
  • NDR Regiepreis (Florian Dietrich) auf dem 30. Filmkunstfest MV
  • Beste darstellerische Spielfilm-Leistung (Farba Dieng, Julius Nitschkoff) auf dem 30. Filmkunstfest MV
  • Publikumspreis des 30. Filmkunstfest MV
  • Beste Nachwuchsdarsteller (Julius Nitschkoff, Farba Dieng) beim Bayerischen Filmpreis 2021
  • Publikumspreis des 37. Warsaw International Film Festival
  • New Faces Award 2021 (Florian Dietrich): Bester Debütfilm
  • Publikumspreis des Mostra de Cinema de Expressão Alemã 2022
  • Publikumspreis des 26. Umbria Film Festivals
  • „Bestes Duo“ (Farba Dieng und Julius Nitschkoff) beim Deutschen Schauspielpreis 2022
  • Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde

    Kohinoor

    Kohinoor

    Kohinoor

    Kohinoor ist ein Drama über queere Identität, Liebe und systemische Gewalt im modernen Indien. Es erzählt die Geschichte einer jungen Transfrau, Kohinoor, die in einer Gesellschaft aufwächst, die sie als Außenseiterin betrachtet – geprägt von Patriarchat und Kastendenken.
    Geboren in einem kleinen Küstendorf im Osten Indiens, wächst Kohinoor als zarter, femininer Junge auf und wird von ihrer Familie wegen ihrer Weiblichkeit verstoßen. Nachdem ihre Schwester spurlos verschwindet und die Mutter ein Schweigegelübde ablegt, ist sie gezwungen, sich einer Kinnar-Gemeinschaft anzuschließen. Dort vollzieht sie während der Jugend ihren Übergang zur Frau. In der Gemeinschaft wird sie zu einer gefeierten Tänzerin und findet in Musik und Tanz neue Kraft.

    Credits

    Regie und Drehbuch: Udita Bhargava
    Produzent: Martin Lehwald (Schiwago Film)
    Co-Produzenten: Amour Fou (Bady Minck), VK Art & Design Private Limited

    LARA

    LARA

    Lara

    Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

     

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    Credits

    Cast: Corinna Harfouch, Tom Schilling, André Jung, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Gudrun Ritter u.v.m.
    Drehbuch: Blaž Kutin
    Regie: Jan-Ole Gerster
    Kamera: Frank Griebe
    Komponist: Arash Safaian
    Piano: Alice Sara-Ott
    Schnitt: Isabel Meier
    Szenenbild: KD Gruber
    Kostüm: Anette Guther
    Supervising Sound Editor: Fabian Schmidt
    Ton: Magnus Pflüger
    Produktionsleitung: Dorissa Berninger
    Herstellungsleitung: Charles E. Breitkreuz
    Koproduzenten: Kalle Friz, Isabel Hund
    Produzenten: Marcos Kantis, Martin Lehwald, Michal Pokorny
    Redaktion: Cooky Ziesche (rbb), Claudia Simionescu (BR), Andreas Schreitmüller (arte), Manuel Tanner (arte)
    Sender: rbb, BR, arte
    Gefördert von: Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB)
    Deutscher Film und Fernsehfond (DFFF)
    Filmföderungsanstalt (FFA)
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
    Mitteldeutsche Medienförderung (MDM)
    In Zusammenarbeit mit: The Post Republic Halle GmbH

    Festivalteilnahmen
    • 43. Internationales Filmfestival Göteborg, 2020
    • Festival del Cinema Europeo, 2020
    • Miami Filmfestival, 2020
    • Palm Springs Internationales Filmfestival, 2020
    • Romy-Gala (Österreich), 2020
    • Preis der deutschen Filmkritik, 2020
    • Bayerischer Filmpreis, 2020
    • Deutscher Filmpreis, 2020
    • Chicago Internationales Filmfestival, 2019
    • 54. Internationales Filmfestival Karlovy Vary, 2019
    • 37. Filmfest München, 2019
    • Internationales Filmfestival Manaki Brothers, 2019
    • Internationales Filmfestival Ljubljana, 2019
    • Haifa Internationales Filmfestival, 2019
    • Hamptons Internationales Filmfestival, 2019
    • Zürich Film Festival, 2019
    • Les Arcs Europäisches Filmfestival, 2019
    • El Gouna Filmfestival, 2019
    • 64. Internationales Filmfestival Valladolid (Seminci), 2019
    • Oldenburg Filmfestival, 2019
    Preise
    • Preis der deutschen Filmkritik, Beste Darstellerin (Corinna Harfouch)
    • 37. Festival del Cinema Europeo, Spezialpreis der Jury – Bester Film
    • 37. Festival del Cinema Europeo, SNGCI-Preis – Beste europäische Schauspielerin (Corinna Harfouch)
    • Bayerischer Filmpreis, Beste Filmmusik (Arash Safaian)
    • Internationales Filmfestival Karlovy Vary, Spezialpreis der Jury
    • Internationales Filmfestival Karlovy Vary, Beste Schauspielerin (Corinna Harfouch)
    • Internationales Filmfestival Karlovy Vary, Preis der Ökumenischen Jury
    • 35. Internationales Filmfestival Ljubljana, Special Mention – Kingfisher Award (Blaz Kutin)
    • 37. Filmfest München, FIPRESCI-Preis
    • 37. Filmfest München, Förderpreis Neues Deutsches Kino – Regie (Jan-Ole Gerster)
    • 11. Les Arcs Europäisches Filmfestival, Pressepreis
    • 27. Hamptons Internationales Filmfestival, Honorable Mention – Narrative Feature (Corinna Harfouch)
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara
    Szene aus Lara

    Göggingen

    Göggingen

    Göggingen

    Göggingen

    Drehbuch: Christoph Silber, Dörte Franke, Martin Lehwald
    Regie: Martin Lehwald

    Ein emigrieter Deutscher kommt 1947 als Offizier der US-Armee zurück und wird mit der Aufsicht über das Entnazifizierungslager Göggingen beauftragt. Dort freundet er sich mit der Frau eines hohen Nazi-Chargen an, die ihn benutzt, um mit ihrem Mann zu flüchten.

    Transfer

    Transfer

    Transfer

    Deutschland in der nahen Zukunft. Der Gentechnikfirma „Menzana“ gelingt mit dem Persönlichkeitstransfer der entscheidende Schritt hin zur ewigen Jugend. Für den hochbetagten Hermann und seine schwerkranke Frau Anna wird der uralte Traum vom ewigen Leben wahr. Bei „Menzana“ kaufen sie für eine Million Euro die jungen, attraktiven Körper von Apolain und Sarah. Durch den Transfer erhalten Hermann und Anna am Tage die Kontrolle über die beiden Schwarzafrikaner. Nur nachts können Apolain und Sarah für vier Stunden wieder sie selbst sein …

    Damir Lukačevićs zweiter Spielfilm denkt in einer vielschichtigen und beängstigenden Zukunftsvision unseren Jugendkult und den bereits blühenden Handel mit menschlichen Organen aus der Dritten Welt konsequent weiter.

    Credits

    Cast: BJ Britt, Regine Nehy, Ingrid Andree, Hans-Michael Rehberg, Jeanette Hain, Mehmet Kurtuluş, Ulrich Voß

    Drehbuch: Damir Lukačević, Gabi Blauert, Gerald Klein
    Regie: Damir Lukačević
    Kamera: Francisco Dominguez
    Komponist: Enis Rotthoff
    Schnitt: Frank Brummundt
    Szenenbild: Tom Hornig
    Kostüm: Annemarie Laber
    Maske: Elisabeth Bigalke, Eva Schubert, Dana Bieler
    Ton: Steffen Graubaum, Martin Hertel
    Produktionsleitung: Nicolai Zeitler, Till Rothmund
    Produzent: Marcos Kantis
    Redaktion: ZDF – Das kleine Fernsehspiel: Christian Cloos, ARTE: Doris Hepp, Birgit Kämper
    Sender: ZDF, ARTE
    Förderer: Filmförderung Baden-Württemberg, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds
    Produktionsjahr: 2010

    Festivalteilnahmen
    • International Sci-Fi & Fantasy Film Festival of Athens (winner of the Audience Award)
    • Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern
    • Filmfest Emden
    • Internationales Filmfestival Shanghai (Panorama)
    • Festival Int. du film fantastique de Neuchatel
    • Pula Film Festival
    • Vancouver Int. Film Festival
    • Fantastisk Filmfestival Lund
    • Fantastic Fest Austin
    • Vancouver Int. Film Festival
    • Shriekfest – Los Angeles
    • Mostra Internacional De Cinema
    • Biberacher Filmfestspiele
    • Science+Fiction Triest
    • Festival Cinéma Science Bordeaux
    • Filmschau Baden-Württemberg
    • Washington DC International Film Festival
    • Brussels International Fantastic Film Festival
    • Sci-Fi-London
    • Grossmann Fantastic Film & Wine Festival
    • Fresh Film Fest Prague
    • Diaspora Festival of Black and Independent Film
    • Scottsdale Film Festival
    • Gwacheon International Science Fiction Festival
    • Trenton International Film Festival
    • The Israeli International Science Fiction Festival
    • SPASM film festival Montreal
    • Film Society New York
    • Vilnius International Film Festival
    • Edinburgh International Science Festival
    Preise
    • Publikumspreis, Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern
    • Best Sci-Fi Feature Film Award, Shriekfest Los Angeles
    • Asteroid Award, Science+Fiction Festival Triest
    • Baden-Württembergischer Filmpreis, Filmschau Baden-Württemberg
    • Silver Mélies, Brussels International Fantastic Film Festival
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