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Ein Sommer an der Moldau

Ein Sommer an der Moldau

Ein Sommer an der Moldau

Was auf den ersten Blick aussieht wie eine romantische Flusskreuzfahrt auf der Moldau, ist in Wirklichkeit ganz anders: Als Privatermittlerin soll Sophie an Bord der „Svoboda“ tätig werden. Die Großeltern der kleinen Katka hoffen, dass die Detektivin herausfinden kann, ob es dem Mädchen bei ihrem Vater wirklich gut geht. Dabei hatte Sophie den Auftrag schon abgelehnt – Kinder sind aktuell so gar nicht ihr Thema. Doch als ihr Freund Florian dann auch noch das Thema Familienplanung aufwirft, ergreift Sophie die Flucht. Ab an die Moldau. Ab auf die „Svoboda“.

Zu ihrer Überraschung entspricht Tomasz, der Vater von Katka, so gar nicht dem Bild, das die auftraggebenden Großeltern von ihm gezeichnet haben: Tomasz ist ein liebevoller Vater, der auf unkonventionelle Weise versucht, mit dem Tod seiner Frau umzugehen und für seine Tochter da zu sein. Und so lernt Sophie das Konstrukt „Familie“ als etwas kennen, das ihr einen komplett neuen Blick auf ihr Leben gibt.

Credits

Cast: Alina Levshin, Marko Cindrić, Ziva Marie Faske, Franziska Walser, Rudolf Kowalski, Steve Windolf, Karen Dahmen, Lore Stefanek, Friedhelm Ptok u. a.

Drehbuch: Axel Melzener, Julia Nika Neviandt, Daniel Call
Regie: Sarah Winkenstette
Kamera: Christian Almesberger
Schnitt: Christian Krämer
Musik: Ulrich Reuter
Ton: Tomáš Bělohradský
Szenenbild: Pierre Brayard
Produzenten: Martin Lehwald, Michal Pokorný, Marcos Kantis
Producer: Philipp Goeser, Simon Grohe
Redaktion: Sebastian Hünerfeld

Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango

Ostfriesengrab

Ostfriesengrab

Ostfriesengrab

Eine junge Frau hängt, an Seilen aufgeknüpft, tot in einem Baum im Schlosspark Lütetsburg – offensichtlich wurde sie Opfer eines grausamen Gewaltverbrechens. 

Der Verdacht fällt auf den Ex-Häftling Dieter Meuling, der mit der jungen Frau eine Liebesbeziehung hatte. Meuling wird festgenommen. Kurz darauf meldet sich seine Anwältin mit einer brisanten Information.

Meuling hat von seinem früheren Zellengenossen erfahren, wer der Mörder von Ann Kathrin Klaasens Vaters ist. Er würde ihr den Namen verraten, wenn die Kommissarin ihm zur Flucht verhelfe. Gegen den Rat ihres Kollegen Frank Weller willigt Ann Kathrin ein. Als Dieter Meuling den Namen des Mörders dann doch nicht preisgeben will, bedroht sie ihn kurzerhand mit der Waffe. Doch Meuling gelingt die Flucht. Kripo-Chef Ubbo Heide ist außer sich. Ihm bleibt keine Wahl, er suspendiert Ann Kathrin Klaasen. 

Kurze Zeit später wird die Leiche einer weiteren jungen Frau am Strand gefunden, ihr Körper wurde bis zum Hals im Sand vergraben. Den Ermittlern gelingt es schließlich, den flüchtigen Dieter Meuling zu stellen, allerdings entgleist die Situation innerhalb von Sekunden: Meuling ist bewaffnet und nimmt eine Geisel. Weller ist gezwungen, zu schießen – Meuling bricht tödlich getroffen zusammen und nimmt das Wissen um den Mörder von Ann Kathrins Vater mit ins Grab.

Es kehrt wieder Ruhe ein in Ostfriesland. Doch schon bald taucht eine dritte Leiche auf. Ein junger Mann wurde im Watt an einen Betonblock gefesselt und ertrank in der Flut. Es scheint sich um denselben Täter zu handeln, Meuling war offenbar unschuldig.

Dann verschwindet die Tochter des berühmten Künstlers Freimut Diebold, der sich gerade in seiner Heimat aufhält, um sein Lebenswerk mit einer Retrospektive zu feiern. Ann Kathrin Klaasen vermutet, dass die Morde mit den vier Elementen zu tun haben und die junge Frau das letzte Opfer für das finale „Feuer-Szenario“ sein wird. Für die Ermittler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Credits

Cast: Julia Jentsch, Christian Erdmann, Barnaby Metschurat, Kai Maertens, Anton Noori, Marek Harloff, Catrin Striebeck, Ernst Stötzner, Andreas Euler, Marie Schöneburg u.a.

Drehbuch: Nils-Morten Osburg nach dem gleichnamigen Roman von Klaus-Peter Wolf
Regie: Stefan A. Lukacs
Kamera: Jana Lämmerer
Komponist: Florian Tessloff
Schnitt: Christoph Wermke
Szenenbild: Dominik Kremerskothen
Kostüm: Katrin Aschendorf
Ton: Till Röllinghoff
Produktionsleitung: Andrea Bockelmann
Producer: Simon Grohe
Produzent: Martin Lehwald
Redaktion: Daniel Blum
Produktionsjahr: 2019

Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde

Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis

Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis

Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis

Annika (Dagna Litzenberger-Vinet), die am kanadischen Yukon nach Gold schürft, lebt abgeschottet von der Außenwelt. Nur einmal in der Woche versorgt sie ein Freund mit Lebensmitteln, ansonsten ist sie völlig auf sich allein gestellt. Doch die Ruhe findet ein abruptes Ende, als der sympathische Daniel (Florian Lukas), seine Mutter Lisa (Ulrike Kriener), Ex-Frau Frauke (Milena Dreissig) und Sohn Linus (Taddeo Kufus) von einem Sturm in Annikas einsame Hütte „gespült“ werden.

Die Familie ist nach Kanada geflogen, um Daniels lang gehegten Traum von einem Goldgräber-Abenteuer wahr werden zu lassen. Nun sind sie in der Wildnis auf sich allein gestellt. Schockiert von ihrer Naivität willigt Annika erst ein, ihnen zu helfen, als sie erfährt, dass sie alles verloren haben – auch Daniels Tabletten, die er wegen eines Herzfehlers einnehmen muss. Dass er krank ist, hat er seiner Familie verheimlicht. Doch ohne seine Medikamente, beginnt für Daniel ein Wettlauf gegen die Zeit.

Allerdings stellt die beschwerliche Wanderung zurück in die Zivilisation auch Annika vor einige Herausforderungen. Denn eigentlich hatte sich in die Einsamkeit Kanadas zurückgezogen, um den Tod ihrer Tochter zu verarbeiten. Doch als ihr auf dem Trip immer wieder ein mysteriöser Wolf erscheint, der ihr einen Weg zu weisen scheint, kommt Annika ins Grübeln. Ihr wird klar, dass sie sich Daniel und seiner Familie gegenüber öffnen muss.

Credits
Cast: Dagna Litzenberger-Vinet, Florian Lukas, Ulrike Kriener, Milena Dreissig, Taddeo Kufus, Trevor Caroll, Dennis Shortly u. a.

Drehbuch: Gernot Gricksch
Regie: Mia Sprengler
Kamera: Ralf Noack
Schnitt: Linda Bosch
Mischung: Björn Wiese
Musik: David Grabowski
Musik-Supervision: Ingeborg Feilhauer
Casting: Lisa Stutzky
Szenenbild: Francis ,,Kiko’’ Soeder

Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango

Fluss des Lebens: Kwai – Familienbande

Fluss des Lebens: Kwai – Familienbande

Fluss des Lebens: Kwai – Familienbande

Nicht nur, dass ihr Vater Jochen (70) wie vom Erdboden verschwunden ist, auch das Haus ihrer Kindheit hat er verkauft, ohne ein Wort darüber zu verlieren. Kurzerhand packt Sarah (41) ihre Sachen und fährt mit ihrer Tochter Leah (16) zum Kwai, an dessen Ufern sich ihr Vater eine neue Existenz aufgebaut hat – mit einer jüngeren Thailänderin?!

Sarah setzt alles daran ihren alten Vater erstens zur Vernunft und zweitens zurück nach Deutschland zu nehmen…

Credits

Cast: Nadeshda Brennicke, Tilo Prückner, Maria Matschke, Bernd Stegeman, Renate Krößner, Heinrich Giskes, Gertrud Roll, Martin Seifert

Drehbuch: Michael Kenda
Regie: Bettina Blümner
Kamera: Eva Katharina Bühler
Komponist: Eike Hosenfeld
Schnitt: Rune Schweitzer, Julia Wiedwald
Szenenbild: Astrid Poeschke
Kostüm: Margarethe Przywara
Maske: Sylvia Reusch
Ton: Miroslav Pibil
Herstellungsleitung: Charles E. Breitkreuz
Producer: Simon Grohe
Produzent: Martin Lehwald, Michal Pokorny, Marcos Kantis
Redaktion: Sebastian Hünerfeld (ZDF)
Sender: ZDF

Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango
Szene aus Okavango

PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod

PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod

PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod

Seine Geburtsstadt Prag lässt den deutschen BKA-Beamten Jan Koller nicht los. Nachdem er den Tod an einem Kollegen aufgeklärt hat, will er der ungeliebten Stadt schnellstmöglich den Rücken kehren. Doch dann erfährt er, dass sein totgeglaubter Vater lebt und in einer von Deutschen bewohnten Senioren-WG arbeitet. 

Koller macht sich auf den Weg in die WG – mit einem etwas mulmigen Gefühl. Doch die Begegnung mit seinem Vater verläuft schlimmer, als Koller sie sich je hätte ausmalen können, denn sein Vater will nichts mit ihm zu tun haben. 

Statt sich mit dem Vater auszusöhnen, gerät Koller plötzlich unter Mordverdacht: Er wird beschuldigt, einen der Bewohner in den Tod gestürzt zu haben. Und das Allerschlimmste – Koller kann sich an nichts mehr erinnern.

Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod
Szene aus PRAG KRIMI 2: Der kalte Tod