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Inside

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Nemo (Willem Dafoe) ist professioneller Einbrecher und Kunstdieb, ein absolutes Genie auf seinem Gebiet. Doch als er in das Luxus-Penthouse eines renommierten Sammlers einbricht, passiert etwas Unerwartetes: Das Sicherheitssystem des Appartements verriegelt alle Ein- und Ausgänge und bricht im Anschluss defekt zusammen. Nemo ist eingesperrt. Zunächst glaubt er an Hilfe durch seine Komplizen. Als diese nicht auftauchen, beginnt er auf die Sicherheitsleute zu hoffen, und dann sogar auf den Hausherrn persönlich. Selbst das Eintreffen der Polizei sehnt Nemo herbei. Doch vergebens – niemand kommt. Tage werden zu Wochen, Wochen werden zu Monaten, in denen Nemo in einem Gefängnis voller Kunstwerke durchhalten muss. Kunstwerke, die er unter anderen Umständen heiß begehren würde und die jetzt für ihn ohne jeglichen Nutzen sind. Vielmehr muss er sein einzigartiges Talent und seinen Einfallsreichtum nur noch auf eines konzentrieren: Überleben. Das Luxus-Penthouse ist für Nemo zu einem goldenen Käfig geworden, einer einsamen Insel, einer Folterkammer. Aber auch zu einem Ort der Offenbarung…

 

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Credits

Cast: Willem Dafoe, Gene Bervoets, Eliza Stuyck

Drehbuch: Ben Hopkins
Regie: Vasilis Katsoupis
Kamera: Steven Annis
Production Design: Thorsten Sabel
Art Curator: Leonardo Bigazzi
Schnitt: Lambis Haralambidis
Komponist: Frederik van de Moortel
Produzenten: Giorgos Karnavas (Heretic), Marcos Kantis (Schiwago Film), Dries Phlypo (A Private View)

Festivalteilnahmen
  • 73. Internationale Filmfestspiele Berlin
  • Reims Polar Festival du Film Policier 2023
  • 27. Sofia International Film Festival
  • 30. Palic European Film Festival
  • Hellenic Film Academy Awards 2024
  • 23. Columbus Film Critics Association Awards
Preise
  • Regiepreis International Competition (Vasilis Katsoupis) auf dem Sofia International Film Festival 2023
  • Special Mention International Competition (Vasilis Katsoupis) auf dem Palic Film Festival 2023
  • Best First Film Director (Vasilis Katsoupis) bei den Hellenic Film Academy Awards 2024
  • Best Actor (Willem Dafoe) bei den Hellenic Film Academy Awards 2024
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde
Szene aus Ostfriesensünde

Manga Bell

Manga Bell

Manga Bell – Ein guter Deutscher

Kamerun, 1914: Vor Gericht steht das Oberhaupt der Duala, König Rudolf Duala Manga Bell. Die Anklage lautet Hochverrat. Erhoben wird der Vorwurf im Zusammenhang mit den Enteignungsplänen der deutschen Kolonialverwaltung, die besonders von einem Mann vorangetrieben wurden: Bezirksamtmann Hermann Röhm.

Mit eben jenem Hermann Röhm besuchte Duala Manga rund 20 Jahre zuvor das Gymnasium in Ulm. Im Laufe des Court Room Dramas zeigt sich Rudolf Duala Manga Bell als vollendetes Beispiel der „kulturellen Hebung“, die die deutschen Kolonisatoren vorgeblich bei der Unterwerfung der „Schutzgebiete“ im Sinn hatten. Sein perfektes Deutsch, seine umfassende Kenntnis deutscher Sitten und des deutschen Rechtssystems und nicht zuletzt sein überragender Intellekt bringen ihn aber keineswegs in Sicherheit sondern geradewegs ins Visier der Kolonialverwaltung und ihres Repräsentanten Röhm. Vor den historischen Hintergründen bildet die schmerzhafte Geschichte dieser Freundschaft, die über den Prozess einer Entfreundung in tödlichem Verrat endet, eine Metapher für das deutsche Verhalten als Kolonialmacht.

Die Geschichte von Rudolf Duala Manga Bell, der die deutsche Kultur liebte und dessen beharrlicher Glaube an Gerechtigkeit mit einem deutschen Justizmord endete, ist bislang wenig bekannt. Es ist an der Zeit, von diesem besonderen Mann zu erzählen.

Credits

Buch & Regie: Lisa Charlotte Friederich
Producer: Philipp Goeser
Produzent: Schiwago Film (Martin Lehwald, Marcos Kantis)
In Zusammenarbeit mit: SWR
Gefördert durch: die Filmförderungsanstalt (FFA)

Produktionsjahr: 2026

Rukis erster Sommer

Rukis erster Sommer

Rukis erster Sommer

Die 9-jährige Sarah verbringt zum ersten Mal die Sommerferien allein bei ihrem Papa in Tunesien und rettet dort ein Suppenhuhn vor dem Topf. Gemeinsam erleben sie ein Abenteuer in der Wüste und in mitten eines undurchdringlichen Sandsturmes beginnt Sarah zum ersten Mal klar zu sehen.

Credits
Regie: Frédérique Veith
Buch: Zazou Röver
Producer: Philipp Goeser
Produzent: Schiwago Film (Martin Lehwald, Marcos Kantis)
gefördert durch: Kuratorium junger deutscher Film und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Wann Kommst Du Meine Wunden Küssen

Wann Kommst Du Meine Wunden Küssen

Wann Kommst Du Meine Wunden Küssen

Sie waren die besten Freund:innen, damals, als die faszinierende Theaterregisseurin Maria, die aufstrebende Jungschauspielerin Laura und der talentierte DJ Jan das Berliner Künstler- und Nachtleben aufgemischt haben. Jetzt sind Jahre vergangen und die drei treffen sich auf einem Hof im Schwarzwald wieder, auf den sich Laura und Jan für ihren Traum vom Landleben zurückgezogen haben. Von den einstigen Illusionen ist nur die alles andere als glamouröse Realität geblieben. Die Fassade bekommt Risse, und während die Masken fallen, wird klar: Maria hat noch eine alte Rechnung mit ihren Freunden offen.

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Credits
Cast: Bibiana Beglau, Gina Henkel, Katarina Schröter, Alexander Fehling, Godehard Giese, Jonas Smulders, Isabella Bartdorff, Marc Hosemann, Leni Wesselman u.a.

Regie: Hanna Doose
Kamera: Markus Zucker
Schnitt: André Nier
Szenenbild: Uli Friedrichs
Kostüm: Teresa Grosser
Ton: Markus Rebholz
Produktionsleitung: Felix Ruple
Producer: Simon Lubinski
Produzenten: Schiwago Film (Marcos Kantis, Martin Lehwald), Domar Film (Dominik Utz, Martin Schwimmer)
Redaktion: Stefanie Groß (SWR)

Produktionsjahr: 2022

Festivalteilnahmen
  • 39. Filmfest München
  • 36. Braunschweig International Filmfestival
  • Tallinn Black Nights Film Festival 2022
  • 16. fsff – Fünf Seen Filmfestival
  • Biberacher Filmfestspiele 2022
  • Kinofest Lünen 2022
  • TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden 2022
  • Transit Filmfest Regensburg
  • 44. Filmfestival Max Ophüls Preis
  • Preise
  • Publikumspreis, 39. Filmfest München

  • America

    America

    America

    An Israeli swimming tutor living in Chicago returns to Israel after 10 years of absence to bury his father. An encounter with a beloved childhood friend and his newly engaged girlfriend will set a series of events that will affect everyone’s lives. A story set between a flower shop and an ancient monastery, between a swimming pool and the Mediterranean sea, between life and death – and somewhere in the middle.

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    Credits
    Written and directed by: Ofir Raul Graizer
    With: Oshrat Ingedashet, Michael Moshonov, Ofri Biterman
    Director of Photography: Omri Aloni
    Editor: Michal Oppenheim
    Music: Dominique Charpentier
    Production Design: Daniel Kossow
    Art Director: Nitzan Zifrut
    Sound Design: Vaclav Flegl

    Produced by Itai Tamir, Laila films
    Co-Produced by: Marcos Kantis (Schiwago Films), Jan Macola (Mimesis Films), Ami Livne (Laila Films)
    Financed by: The Rabinovich Foundation, Medienboard Berlin-Brandenburg, The Czech Film Fund and the Israeli Lottery Fund

    Festivalteilnahmen
    • 56. Internationales Filmfestival Karlovy Vary
    • 39. Jerusalem Film Festival
    • 30. Filmfest Hamburg
    • Philadelphia Jewish Film Festival 2022
    • Leeds International Film Festival2022
    • New York Jewish Film Festival 2023
    • Miami Jewish Film Festival 2023
    • Cleveland International Film Festival 2023
    • Awards of the Israeli Film Academy 2023
    • Istanbul Film Festival 2023
    • BendFilm Festival 2023
    • Atlanta Jewish Film Festival 2023
    Preise
    • 39. Jerusalem Film Festival, Best Actress (Oshrat Ingedashet)
    • Philadelphia Jewish Film Festival 2022, Audience Award, Best Narrative
    • Miami Jewish Film Festival 2023, The Critics Prize (Ofir Raul Grazer)
    • BendFilm Festival 2023, Best Narrative Feature (Ofir Raul Grazer)
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde
    Szene aus Ostfriesensünde