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Muxmäuschenstill

Muxmäuschenstill

Muxmäuschenstill

Herr Mux hat eine Mission: Der selbst ernannte Weltverbesserer will seinen Mitmenschen wieder Ideale und Verantwortungsbewusstsein beibringen – und bläst zum Kampf gegen Fehltritte aller Art: „Big Mux is watching you!“ Mit makellos gebügeltem Hemd verfolgt der Saubermann Schwarzfahrer und Schwimmbad-Pinkler, Falschparker und Graffiti-Sprayer. Mux räumt in den Straßen Berlins auf, stets begleitet von seinem treuen Gehilfen, dem Ex-Langzeitarbeitslosen Gerd, der die Heldentaten mit einer Videokamera dokumentiert. Doch auf seinem Kreuzzug gegen Unrecht und Gleichgültigkeit wird dem Westerntaschen-Sheriff die gesetzliche Lage bald selbst zum Verhängnis …

Credits

Cast: Jan Henrik Stahlberg, Fritz Roth, Wanda Perdelwitz, Lydia Stange, Dieter Dost, Holger Gronemann, Rainer Adler, Sándor Söth, Ruth Petschke, Fleur S. Marsch, Mirko Schikanski, Ellen Rappus-Eichhorn

Drehbuch: Jan Henrik Stahlberg
Regie: Marcus Mittermeier
Kamera: David Hofmann
Komponist: Julian Boyld
Schnitt: Daniela Boch
Szenenbild: Andreas Hansch
Kostüm: Constanze Hagedorn
Maske: Alexandra Skrzypczak
Ton: Sebastian Leukert
Produktionsleitung: Conny Neetenbeek
Herstellungsleitung: Gunnar Juncken
Produzent: Martin Lehwald
Produktionsjahr: 2002/2003

Festivalteilnahmen
  • Berlinale 2004 (Perspektive Deutsches Kino)
  • Göteborg IFF
  • LA AFI
  • Chicago IFF
  • Montreal WFF
  • Vancouver IFF
Preise
  • Deutscher Filmpreis 2004 für den besten Schnitt
    Nominierung Deutscher Filmpreis 2004
    – bester Film
    – Fritz Roth als bester Nebendarsteller
  • Filmfestival Max Ophüls Preis 2004
    – Preis für das beste Drehbuch
    – Preis für den besten Film
    – Publikumspreis
    – Preis der Schülerjury
Szene aus Muxmäuschenstill
Szene aus Muxmäuschenstill
Szene aus Muxmäuschenstill
Szene aus Muxmäuschenstill

Manifesto

Manifesto

Szene aus Manifesto
Szene aus Manifesto

Manifesto

Die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin zeigt vom 10. Februar bis 10. Juli 2016 eine Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Julian Rosefeldt. Manifesto ist eine aus 13 parallel laufenden Filmen bestehende Installation und eine Hommage an die bewegte Tradition der Künstlermanifeste. Rosefeldt betont mit seiner Arbeit die literarische Schönheit und die performative Energie von Künstlermanifesten. Er hat zahlreiche historische Originalmanifeste zu 13 poetischen Monologen collagiert und zeigt sie als lebendigen, höchst gegenwärtigen Aufruf in bewegten Bildern.

Credits

Cast: Cate Blanchett

Drehbuch: Julian Rosefeldt
Regie: Julian Rosefeldt
Kamera: Christoph Krauss
Schnitt: Bobby Good
Szenenbild: Erwin Prib
Kostüm: Bina Daigeler
Maske: Morag Ross
Produktionsleitung: Anna K. Guddat
Herstellungsleitung: Wassili Zygouris
Ausführender Produzent: Marcos Kantis, Martin Lehwald, Wassili Zygouris

Produzent: Julian Rosefeldt
Redaktion: Cornelia Ackers (BR)
Produktionsjahr: 2015

Festivalteilnahmen
  • La Roche-sur-Yon International Film Festival, 2017
  • Milwaukee Film Festival, 2017
  • Biografilm Festival, 2017
  • Istanbul Film Festival, 2017
  • Deutscher Filmpreis, 2018
  • Deutscher Kamerapreis, 2017
Preise
  • Deutscher Filmpreis, 2018
    Bestes Szenenbild: Erwin Prib
    Bestes Kostümbild: Bina Daigeler
    Bestes Maskenbild: Morag Ross, Massimo Gattabrusi
  • Deutscher Kamerapreis, 2017
    Beste Kamera Spielfilm: Christoph Krauss

Layla M.

Layla M.

Szene aus Layla M.

Layla M.

When Dutch-born Muslim girl Laila (18) feels less and less at home in the Netherlands, she slowly but surely becomes involved with a group of extremists and radicalizes. She encounters a world that nurtures her ideas initally, but finally confronts her with an impossible choice.

Credits

Cast: Nora el Koussour, Ilias Addab

Drehbuch: Jan Eilander, Mijke de Jong
Regie: Mijke de Jong
Kamera: Danny Elsen SBC
Komponist: Can Erdogan
Schnitt: Dorith Vinken NCE
Szenenbild: Jorien Sont
Kostüm: Jacqueline Steijlen
Maske: Trudy Buren
Ton: Joost Roskam
Mischung: Alek Goosse
Producer: Jet Christiaanse, Chantal Nissen, Rula Nasser
Koproduzent: Menuet, Chromosom Film, The Imaginarium Films, NTR, Schiwago Film
Produzent: Topkapi Films
Produktionsjahr: 2016

Festivalteilnahmen
  • 37. Filmfest München, 2017
  • Nederlands Film Festival, 2017
  • Palm Springs Internationales Filmfestival, 2017
  • Cairo International Film Festival, 2016
  • Chicago Internationales Filmfestival, 2016
  • Gijón International Film Festival, 2016
  • BFI London Film Festival, 2016
  • Philadelphia Film Festival, 2016
  • Toronto International Film Festival, 2016
  • Les Arcs Europäisches Filmfestival, 2016
Preise
  • Nederlands Film Festival, 2017
    Beste Schauspielerin: Nora El Koussour
    Bester Nebendarsteller: Mohammed Azaay
  • 37. Filmfest München, 2017
    Fritz-Gerlich-Preis: Mijke de Jong
  • Philadelphia Film Festival, 2016
    Spezialpreis der Jury – Herausragende Leistung: Nora El Koussour
  • Les Arcs Europäisches Filmfestival, 2016
    Publikumspreis: Mijke de Jong
    Beste Schauspielerin: Nora El Koussour
Szene aus Layla M.
Szene aus Layla M.

Headlock

Headlock

Headlock

Als Susanne hochschwanger durch die Türen der Notaufnahme stürzt, ist sie völlig unvorbereitet und gerät in Panik. In einem Anflug von Hysterie – die Wehen setzen gerade ein – bekommt sie eine Offenbarung: Sie braucht sich keine Sorgen zu machen, denn das Kind ist vorherbestimmt. 12 jahre später freut sich Susanne auf einen Neustart. Nach langer Abstinenz macht sie sich wieder Hoffnung auf eine funktionierende Beziehung. Doch ihr Sohn, den sie seit der Offenbarung für ein Genie hält, schreibt unlesbare Aufsätze und seine Lehrerin will ihn auf eine Sonderschule versetzen. Susanne und Jonathan pauken um ihr Leben.

Dieser Film ist eine Zusammenarbeit zwischen Regisseur Johan Carlsen und Cornelia und Christopher Kwanka, eine alleinerziehende Mutter und ihr Sohn, die in Berlin-Lichtenberg leben. Conny und Christopher stellen Szenen aus Johans Kindheit, sowie aus deren eigene Erfahrungen dar. Sie Spielen Jonathan und Susanne, eine Mutter und einen Sohn, die einen Kampf um Anerkennung und Gleichgewicht führen.

Credits

Cast: Christopher Kwanka, Conny Kwanka, Sam Louwyck

Drehbuch: Johan Carlsen
Regie: Johan Carlsen
Kamera: Armin Dierolf
Schnitt: Johan Carlsen
Szenenbild: Stefan Oppenländer
Kostüm: Lea Walloschke
Maske: Christina Wagner, Milena Pfleiderer, Katja Schulze
Ton: Martin Hertel, Juri von Krause
Produktionsleitung: Nicolai Zeitler
Herstellungsleitung: Birgit Weingärtner
Ausführender Produzent: Till Rothmund
Koproduzent: Christian Schulzki (ariane-film gmbh), Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, Makrorama
Produzent: Martin Lehwald
Redaktion: ZDF – Das kleine Fernsehspiel, Frank Seyberth
Sender: ZDF
Förderer: Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt
Produktionsjahr: 2011

Festivalteilnahmen
  • 45. Hofer Filmtage
  • IBAFF Int. Film Festival
Szene aus Headlock
Szene aus Headlock
Szene aus Headlock
Szene aus Headlock
Szene aus Headlock
Szene aus Headlock

Große Lügen

Große Lügen

Szene aus Große Lügen

Große Lügen

Die Mitdreißigerin Devi steckt in einer Lebenskrise. Sie führt Hunde im Prenzlauer Berg aus und kann weder Mann noch Kind, noch eine steile Karriere vorweisen. Außerdem forscht sie nach ihrer großen Jugendliebe „Jonny Miller“, von welchem sie allerdings nur weiß, dass er in New York lebt. Entsprechend unfruchtbar verläuft die Suche.

Sie fühlt ihre biologische Uhr ticken, will ihr Leben ändern und nimmt sich deshalb vor ihre soeben gekauften Schuhe „nicht mehr auszuziehen, ehe das nicht geschehen ist“.

Devi beschließt alles hinter sich zu lassen, ihre „Wohnung mit Ofenheizung unterzuvermieten“ und direkt in New York nach „Jonny Miller“ zu suchen. Doch zunächst streift sie durch Berlin, begegnet allerlei skurrilen Typen, lernt Gregor, den neuen Freund ihrer Mutter kennen und berichtet ihrer wenig begeisterten Freundin Undine von ihrem Vorhaben.

Doch alles kommt anders als sie sich für einige Zeit um das Kind einer befreundeten Mutter kümmern muss. Gänzlich erfüllt von dieser neuen Aufgabe, geraten ihre Pläne in den Hintergrund.

Ein Brief taucht auf und in psychologischer Familienaufstellung unter Anleitung von Gregor erfährt sie schließlich die schockierende Wahrheit über „Jonny Miller“ und ihre Familie. Die Situation eskaliert.

Credits

Cast: Anna Thalbach, Natascha Bub, Claudia Mehnert, Sissy Höfferer, Michael Greiling, Johannes Brandrup

Drehbuch: Jany Tempel
Regie: Jany Tempel
Kamera: Helmfried Kober
Komponist: Rainer Oleak
Schnitt: Cetin Tutak
Szenenbild: Carola Gauster
Kostüm: Elke Zetl
Maske: Kristin Eichhorn
Ton: Thomas Pfeiffer
Produktionsleitung: Gunnar Juncken
Produzent: Martin Lehwald
Förderer: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Filmpreismittel)
Produktionsjahr: 2005

Preise
  • Filmfestival Max Ophüls Preis 2005
    Publikumspreis der deutsch – französischen Schülerjury
Szene aus Große Lügen
Szene aus Große Lügen
Szene aus Große Lügen
Szene aus Große Lügen